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  • Elvira Häusler

Mehr Resilienz in stressigen Zeiten durch Meditation

Aktualisiert: Mai 5

#meditation #resilienz #stayathome #tipps #coronavirus #covid19


Woche 2. Die Massnahmen des Bundesrates sind allgegenwärtig. Sie sind tiefgreifend und nichts ist mehr so, wie wir es kennen. Bei vielen von uns löst die Situation Stress und Unruhe aus. Wir alle versuchen, das Beste aus dieser Situation zu machen. Innere Balance und Stille sind unabdingbar für unser Wohlbefinden. Gerade jetzt ist es wichtiger denn je, auch mal einen Moment inne zu halten, durchzuatmen und Kraft zu tanken.

Laden Sie sich auf! Mit Ruhe, Gelassenheit und Resilienz für Ihren Alltag. Schenken Sie sich eine kurze Auszeit aus dem Gedankenkarussell, schließen Ihre Augen und lenken Ihren Fokus auf den Atem. Das schafft ein völlig neues Bewusstsein und reduziert Ihr Stresslevel.


10 erwiesene Benefits durch das regelmäßige Üben von Meditation:

  • Erhöhte Konzentrationsfähigkeit

  • Mehr Energie

  • Innere Ruhe, Frieden und Balance

  • Bessere Blutzirkulation im Körper

  • Reduktion von Schmerzen

  • Stärkung des Immunsystems

  • Reduktion von Angstzuständen, Depression und Wut

  • Beruhigung der Herzfrequenz

  • Vermindertes Risiko von Herzkrankheiten

  • Prävention von Stress und Burn Out


Ein Weg zu mehr Gelassenheit ist Meditation. Hier sind 5 Tipps, wie auch Sie in diesen unruhigen Zeiten ein Moment der Stille finden können.


n°1: Platz

Suchen Sie sich einen Ort, an dem Sie für ein paar Minuten ungestört sein können. Dieser Ort kann Ihr Büro, Ihr Wohnzimmer oder eine Bank in der Sonne sein. Das Umfeld spielt keine Rolle. Schaffen Sie sich ein paar Minuten der Ruhe und schalten Sie ihr Handy aus.


n°2: Haltung

Es spielt keine Rolle, wie Sie sich zur Meditation hinsetzen. Essentiell ist ein aufrechter Oberkörper, um eine entspannte und tiefe Atmung zu ermöglichen. Zum Meditieren können Sie sich auf einen Stuhl setzen (ohne anzulehnen) oder mit einem Kissen auf den Boden, entweder im Schneider- oder Fersensitz. Legen Sie Ihre Arme entspannt auf Ihre Oberschenkel und schliessen Sie die Augen.


n°3: Fokus

Richten Sie zunächst den Fokus auf Ihre Atmung. Vertiefen Sie diese, um Ihren Körper zu spüren und die Bewegung, die mit Ihrem Atem einhergeht, ganz wahrzunehmen. Folgen Sie einfach dem Fluss Ihrer Atmung und lassen Sie den Körper entspannter werden. Es kann hilfreich sein, die ersten Atemzüge mitzuzählen, um Ihre Konzentrationsfähigkeit zu schärfen und den Geist zu beruhigen.

n°4: Erwartungen

Haben Sie sich keine Erwartungen. Setzen Sie sich einfach für ein paar Minuten hin, schliessen die Augen und geniessen diese absolute Stille. Nehmen Sie wahr, wie die Pause zwischen Gedanken länger wird und schöpfen Sie dort Kraft.


n°5: Routine

Reservieren Sie sich regelmässige Zeitfenster für eine kleine Meditationspraxis. Die Länge spielt dabei keine Rolle. Jeder hat 5 Minuten, wenn es länger sein kann, auch gut.

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